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Tauwetter zum Nikolaus

Ein Auf und ein Ab, jeden zweiten Tag gibt es ein anderes Wetter. Das ist Deutschland wie wir es mögen. Nach dem plötzlichen Wintereinbruch Anfang November mit eier gehörigen Portion Schnee, ist diese Form von Winter, mittlerweile verschwunden. Kalt und nass ist jetzt angesagt. Einige Frostnächte unterbrechen den Reigen dunkler Tage. 

Aber was soll es. Die Grundstimmung ist auf Hof Harwege positiv. Die Pflanzung des Feldsalates geht unaufhörlich weiter. Einen halben Hektar hat unsere Crew bereits zugepflanzt. Und zwar dort, wo vorher die Tomaten standen. Die vorgezogenen Feldsalatpflanzen werden einzeln von Hand gepflanzt. Damit der interessierte Leser sich eine Vorstellung machen kann, was in Sachen Feldsalat hier abgeht. Gebe ich hier eine Angabe vor. Allein für den Gewächshausbereich werden zur Zeit 280.000 Feldsalatpflanzen per Hand in die Erde gedrückt. Das ist eine körperliche Herausforderung, der wir uns stellen. In diesem Zusammenhang fällt mir doch wieder ein, was man unter dem Wort,; Arbeit, verstehen kann. Vergleiche sind im Moment nicht von mir beabsichtigt. Gut.

Mal ganz was anderes. Zwischenzeitlich hat in Boitze die Gemeindewahl stattgefunden. Als Ergebnis hat sich herausgestellt, das es eine Veränderung in der Zusammensetzung des Rates geben wird. Dieser neue Rat hat sich nun gebildet und seine erste Sitzung abgehalten. Ein Thema war die Wahl des Bürgermeisters. Und nun kommt es. Wer wurde neuer Bürgermeister? Der alte Bürgermeister: Uwe Richter. Der Mann aus meiner Geschichte mit dem Heckenschnitt.

Klara Katzenfloh freut es, das alles beim alten bleibt.

Gemeinde Boitze

Im Streit gegen

Hendrik Harwege


Heiner schreibt


Das Leben im Ort kann so schön sein - wenn es dem Nachbarn denn gefällt


 

 

Das Urteil ist da !

Die Klage der Gemeinde Boitze, gegen Hendrik Harwege ist soweit durch.

Die Entscheidung des Landgerichtes um den angeblichen, frevelhaften Heckenschnitt durch Hendrik Harwege ist gefallen.

 

Dem Urteil zufolge ist die Gemeinde Boitze mit ihrer Klage zu dreiviertel unterlegen.

 Näheres, sowie das Urteil, findest Du unter Aktuelles 2016

  Meinen Fans in dieser Sache, gebe ich somit die Gelegenheit sich zu informieren. 

 

Denn : Die Landlust ist so wichtig für uns, wie die Landluft !  Sie soll klar sein. Sie soll gut riechen. Sie soll uns erfrischen und Freude schenken - denn wir leben noch ! 

 

 

Ich schreibe eine Geschichte, aus unserem Dorfleben. Sie ist wirklich geschehen und erzählt davon, wie das Landleben wirklich ist : über Landlust und Landfrust und wie Klara Katzenfloh den Bürgermeister in Stellung bringt. Unter meine Umwelt, ist diese Geschichte zu lesen: ........................................................................

 

 

 

Hof Harwege ist ein Familienbetrieb seit 1650 - 3 Generationen leben heute auf dem Hof


Wir sind die Niedersachsen


Unser Team Wochenmarkt Lüneburg


Wildsalat ist eine Spezialität von uns.


Pflegearbeiten in den Tomaten, wöchentlich muß ausgegeizt werden


Erdbeerernte 2014 (Petra und Hennes) (Petra ist an Krebs gestorben und hat die Ernte 2015 nicht mehr erlebt. Sie hat so gerne gelebt. Wir werden sie nicht vergessen )


Tomatenstand auf dem Flachsfest in Lemgrabe - BIANKA bietet unsere leckeren Tomaten an

 

 

Hof  Harwege ist ein Familienbetrieb seit 1650 

 

Der Hof wird biologisch - dynamisch bewirtschaftet .

Seit vielen Generationen wirtschaften wir auf dem Hof in der Lüneburger Heide. Durch den rasanten Strukturwandel in der Landwirtschaft wandelte sich die Wirtschaftsweise zum reinen Gemüsebaubetrieb. Unsere naturnahe Kreislaufwirtschaft sorgt für Nachhaltigkeit. Regionalität ist uns wichtig.

 

 

 

           Wir  sind  die Niedersachsen

In unserer Region zeigten die abgewendeten Pferdeköpfe im Giebel des Hauses an, das hier ein freier Bauer lebt. Wenn die Pferdeköpfe sich anschauten, hatte der Bauer den Hof als Lehen erhalten.

  

Während früher die Peitsche und der Büttel herrschten, plagen wir uns heute mit den modernen Formen der Krechtschaft herum: Kammerbeitäge für die Landwirtschaftskammer und zusätzlich für die Handelskammer, Steuerarten, Verwaltungsgebühren, Bürokratie, Zwangsabgaben und 780.000 Vorschriften und Gesetze halten wir sorgfältig ein.

 

Eine Erlösung haben wir uns verschafft :

Wir verzichten auf   S u b v e n t i o n e n  .

 

Die ständige Gängelei der Landwirtschaftskammer, hat uns seit Jahren das Leben schwer gemacht. Die Anträge für die Prämienzahlungen wurden jährlich umfangreicher. Nur mit der Hilfe von Beratern sind diese Anträge zu erstellen. Aufwendige Programme sind für die Bearbeitung erforderlich. Am Ende steht meine Unterschrift. Dadurch bin ich haftbar für jeden Fehler, den der Berater oder das System mir in den Antrag einträgt. Mit dem Antrag sind sehr viele Pflichten verbunden. Diese sind an ein Paragraphenwerk und unzähligen Verordnungen gebunden. Die ich als Antragsteller nicht kenne. Für die ich aber haften muß. Durch diese Form der Abhängigkeit verliere ich meine Freiheit.

 

Deshalb wollen wir keine Steuergelder - sondern faire Preise.

 

Unsere erzeugten Lebensmittel werden nicht mit Steuergeldern subventioniert.

 

Unsere Mitarbeiter erhalten faire Löhne, die übertariflich ausgezahlt werden. Ein sehr gutes Betriebsklima ist für uns selbstverständlich. So können wir im Einklang von Mensch und Natur erfolgreich sein.

 

Seit über 30 Jahren sind wir Direktvermakter. Über unseren Wochmarktstand verkaufen wir unser selbsterzeugtes Obst und Gemüse. Regional, angagieren wir uns, indem wir auch an Veranstaltungen teilnehmen, wie es auf dem Bild links zu sehen ist. 

 

 

Themen Übersicht Rezepte

 

Demeter - Gemüseanbau

Deutsche Landwirtschaft

      DE - ÖKO - 022

HOFFLYER

     Image_Flyer.pdf

           

 

Gemüse von uns !

Dazu passen unsere Rezepte

 

 

 

 

 

 

 

Frische-Ideen

Frische Rezept-Ideen, natürlich besonders lecker mit unseren Produkten! Anregungen findest Du unter dem folgenden Link

 

zu den Rezepten...

Wochenmärkte

 

 

 

 

Regional :

  • Lüneburg
  • Uelzen
  • Hamburg
  • Regional und saisonal ist unser Motto

    Wir wirtschaften im Einklang mit der Natur und den kosmischen Kräften.

    Der Äther ist wie ein Meer, in dem sich schwimmend aus den allseitigen Weltenfernen die Astralkräfte der Erde nähern. Sie zu nutzen gilt es.

    Wir bilden einen geschlossenen Wirtschaftskreislauf.